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FAQ

Deine Fragen zu Yoga:

Du musst nicht beweglich sein, um Yoga zu praktizieren. Wichtig ist, dass du deine eigene Grenze akzeptierst und dort übst, wo du gerade stehst. Du solltest besonders dann an deiner Beweglichkeit üben.

Jede Hatha-Yoga-Stunde beinhaltet neben Atemübungen den Sonnengruß und eine Abfolge von Asanas plus die abschließende Tiefenentspannung. Es geht dabei um die Entwicklung von Kraft und Ausdauer genauso wie die Entwicklung von Flexibilität und das Lernen von Entspannung. Nach der größten Anstrengung kommt die tiefste Entspannung.

In meinen Yogastunden lege ich besonderen Wert darauf, dass du nicht blind mir folgst, sondern spürst, was sich für dich gut und richtig anfühlt. Mein Anliegen ist es, dich dorthin zu begleiten, wo du Techniken gelernt hast und regelmäßig praktizierst, die dir ein besseres Verständnis deines Körpers und deiner Selbst geben und die du im Alltag eigenständig und leicht anwenden kannst ohne Ansage, einfach mit dir und ggf. deiner Yogamatte.

Wenn du dann noch tiefer an Yoga interessiert bist, freue ich mich, mit dir weiter zu gehen.

Hatha Yoga ist ein Überbegriff für das körperliche Yoga inklusive der Atemübungen. Das biete ich u.a. an. Ich habe sogenantes Integrales Yoga nach Swami Sivananda (einem indischen Arzt, der als selbstverwirklicht galt) gelernt.


Es gibt 6 Yogawege:
1. der Yoga des Wissens und der Weisheit
2. der psychologische Weg der Selbstbeherrschung
3. der Yoga der Hingabe
4. der Yoga der Tat/des Wirkens
5. der Weg der Energie-(Erweckung), der Yoga der Körperübungen.

Yoga ist ein undogmatischer Übungsweg. Es gibt bestimmte vielleicht eher strenge Empfehlungen für die Praxis und den Lebenswandel. Es ist immer deine eigene Entscheidung, wie tief du einsteigen möchtest und was du tust.

Yoga ist ein praktischer Übungsweg und hat viele Aspekte, die heute bereits wissenschaftlich erwiesen sind, z.B. das bewusste Atmen.

Die 5 Säulen des Yogas sind: Asana (Körperstellung), Pranayama (Atemübungen), Entspannung, Ernährung und Meditation / positives Denken.

Yoga ist keine Religion. Aus Indien kommend ist Yoga vom Hinduismus gefärbt. Was viele nicht wissen ist, das Yoga sehr undogmatisch und frei ist und du nirgendwo eintrittst außer in dich selbst. Du darfst dir frei die Aspekte herausnehmen, die dich ansprechen und deinen ganz eigenen Weg finden.

Gurus sind spirituelle Lehrer, die dich auf deinem Weg begleiten. Ein guter Lehrer macht dich niemals von sich abhängig und gibt dir Raum, um dich in deinem eigenen Tempo zu entwickeln. Zudem ist stets bereit, dich gehen zu lassen und deinem eigenen inneren Kompass zu folgen.

Deine Fragen zu Coaching:

Ein Coaching richtet sich an psychisch gesunde Menschen zur beruflichen und privaten Zielerreichung und wird nicht von der Krankenkasse übernommen. Bei schwerwiegenden psychologischen Problemen rate ich dir dringend, einen Psychologen aufzusuchen.

Coaching ersetzt nicht die Arbeit eines Psychotherapeuten, Arztes oder Heilpraktikers. Deshalb soll eine laufende Behandlung nicht unter- oder abgebrochen, bzw. eine künftige notwendige nicht hinausgeschoben oder ganz unterlassen werden. Die Verantwortung liegt ganz bei dir. Es liegt in deiner freien Verantwortung, das Coaching fortzuführen oder abzubrechen.

Ich bin für Freiheit und Eigenverantwortung. Solltest du spüren, dass ich nicht (mehr) die richtige Begleiterin für dich bin oder du das Gefühl haben, du möchtest nicht weitermachen, kannst du das gerne offen mit mir kommunizieren und deinen Weg ohne mich weitergehen. Bereits gebuchte Sitzungen werden kostenfrei abgesagt.